Katrin Stieß verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Beratung bei nationalen und internationalen M&A-, Private-Equity- und Wachstumskapital-Transaktionen sowie bei nationalen und grenzüberschreitenden Unternehmensumstrukturierungen, Joint Ventures, Carve-outs, Beteiligungen und anderen allgemeinen gesellschaftsrechtlichen Themen.
Zu ihren Mandanten zählen vor allem deutsche und internationale Technologieunternehmen sowie Banken, Finanzinvestoren und Vermögensverwalter. Katrin Stieß hat zahlreiche M&A-Projekte (Small-, Mid- und Large-Cap) auf der Käufer- und Verkäuferseite begleitet, auch im Rahmen von Bieterverfahren.
Sie berät regelmäßig bei M&A-Transaktionen im Bankenbereich sowie bei Transaktionen im Zusammenhang mit der digitalen Transformation von Geschäftsmodellen.
Katrin Stieß studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Trier, Genf, Köln und an der London School of Economics and Political Science.
Sie wurde an der Universität zu Köln promoviert, arbeitete als studentische Hilfskraft an der dortigen Juristischen Fakultät (Institut für Öffentliches Recht und Verwaltungsrecht, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Stern) und während des Referendariats in einer US-amerikanischen Anwaltskanzlei in New York (USA). Katrin Stieß ist seit 2005 als Rechtsanwältin zugelassen und arbeitete von 2000 bis 2002 als wissenschaftliche Mitarbeiterin und von 2005 bis 2006 als Rechtsanwältin im Kölner Büro von Linklaters Oppenhoff & Rädler. Im Jahr 2007 wechselte sie in das Münchner Büro von Norton Rose Fulbright, wo sie 2016 zur Partnerin ernannt wurde und die Technology Industry Business Group für EMEA leitete. Katrin Stieß ist seit 2025 bei Luther.
Sie veröffentlicht regelmäßig Artikel und nimmt an Webinaren und Panels zu M&A-Transaktionen im Finanzdienstleistungssektor sowie zu technologiegetriebenen Projekten teil.