Pressemitteilung
02.07.2026

Luther stellt Weichen für nächste Managementgeneration: Florian Schulz und Stefan Galla übernehmen die Führung

Köln, 2. Juli 2026 – Mit Prof. Dr. Florian Schulz und Dr. Stefan Galla an der Spitze startet die Luther Rechtsanwaltsgesellschaft in die nächste Phase ihrer strategischen Entwicklung. Seit dem 1. Juli 2026 liegt die Führung der Kanzlei in den Händen der beiden neuen Managing Partner. Gemeinsam wollen sie die erfolgreiche Entwicklung der Kanzlei fortsetzen, zukunftsgerichtete Geschäftsfelder ausbauen und Luther als modernes, technologieorientiertes und international vernetztes Beratungsunternehmen stärken.
Zwei Männer in Anzügen stehen in einem modernen Flur. Sie lächeln freundlich in die Kamera. Im Hintergrund sind Bilder an den Wänden zu sehen.
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Der Führungswechsel markiert einen Generationenwechsel, steht zugleich aber für Kontinuität. Mit Florian Schulz und Stefan Galla übernehmen zwei Partner Verantwortung, die Luther seit mehr als zwei Jahrzehnten kennen und prägen. Beide haben über viele Jahre Führungsverantwortung übernommen: Stefan Galla war zuletzt Leiter der Service Line „Corporate/M&A“ – dem größten Fachbereich von Luther – sowie zuvor Location Head am Standort Essen. Florian Schulz war langjähriger Location Head in Hamburg und ist Co-Head des Beratungsfeldes Complex Disputes.

Beide folgen in ihrer Rolle als Managing Partner auf Elisabeth Lepique und Dr. Markus Sengpiel, die Luther zwölf beziehungsweise sechzehn Jahre lang an der Spitze der Kanzlei geführt haben. Während ihrer Amtszeit hat sich Luther wirtschaftlich und strategisch sehr erfolgreich weiterentwickelt und ist heute äußerst zukunftsfähig und marktstark positioniert.

„Wir übernehmen eine sehr gut aufgestellte Kanzlei und werden den erfolgreichen Weg von Luther konsequent fortsetzen“, sagen Florian Schulz und Stefan Galla. „Unser Ziel ist es, Kontinuität mit neuen Impulsen zu verbinden: Wir werden die strategische Entwicklung der Kanzlei weiter vorantreiben, unsere Marktposition ausbauen und Luther in einem dynamischen und internationalen Marktumfeld nach vorn bringen.“

Zukunftsthemen: Public Services, Legal Tech und internationale Vernetzung

Neben den juristischen Beratungsfeldern, in denen die Kanzlei fest am Markt etabliert ist, sollen neue juristische Geschäftsfelder sowie Geschäftsmodelle aus dem Legal-Tech-Sektor und nicht-juristische Beratungsangebote ausgebaut werden. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Ausbau des Bereichs Tax sowie in der Zusammenarbeit mit der neugegründeten Tochter Luther Public Services. Das interdisziplinäre Angebot soll Luther künftig noch stärker in die Lage versetzen, öffentliche Transformationsprojekte über die klassische Rechtsberatung hinaus zu begleiten.

Ein weiterer Schwerpunkt des neuen Managements ist der Bereich Künstliche Intelligenz. Luther will seine KI-Aktivitäten neu strukturieren und die vorhandenen Kompetenzen aus Technologie, Recht, IT, Legal Engineering und Management enger bündeln. Ziel ist es, KI gezielt zur Verbesserung von Beratung, Prozessen und neuen Geschäftsmodellen einzusetzen.

International setzt das neue Management weiterhin auf das bewährte Drei-Säulen-Modell aus eigenen Auslandbüros – unter anderem in Luxemburg und Asien –, unyer und Best-Friends-Kanzleien. Vor allem für die USA und Großbritannien bleibt die Zusammenarbeit mit Best-Friends-Kanzleien ein zentraler Bestandteil der internationalen Strategie.


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