Finja Overbeck

Finja Overbeck

Inhaltliche Schwerpunkte

Finja Overbecks Schwerpunkte liegen in der Planung, Strukturierung und Durchführung von Vergabeverfahren im Ober- und Unterschwellenbereich. Die Beratung umfasst sowohl öffentliche Auftraggeber als auch Bieter.

Neben großen Bau-, Planungs- und Liefervergaben begleitet Finja Overbeck Projekte im Anwendungsbereich des Vergaberechts aufgrund fördermittelrechtlicher Bestimmungen. Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich über die gesamte Dauer des Vergabeverfahrens: von der Erstellung der Vergabeunterlagen sowie der Prüfung und Auswertung der Teilnahmeanträge und Angebote über die Durchführung von Verhandlungsgesprächen bis hin zur vergaberechtlichen Dokumentation und Begründung der Zuschlagsentscheidung. Zudem umfasst die Beratung die Vertretung der Beteiligten im Rahmen von Nachprüfungsverfahren.

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Vita

Finja Overbeck absolvierte das Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Münster und Halle-Wittenberg. Ein Auslandsaufenthalt an der Southwest University of Political Science & Law in Chongqing, China, ergänzte die juristische Ausbildung um eine internationale Perspektive.

Nach der ersten Staatsprüfung war Finja Overbeck seit 2022 in der wissenschaftlichen Mitarbeit im Bereich Vergaberecht bei Luther am Standort Leipzig tätig. Während des Rechtsreferendariats am Landgericht Bochum erfolgten Stationen bei der Vergabekammer Rheinland, bei der Bezirksregierung Köln sowie im Vergaberecht bei Luther am Standort Essen. Seit 2026 ist Finja Overbeck als Associate im Vergaberecht bei Luther tätig.

Ausgewählte Mandate

  • Großvolumige Stadtentwicklungsprojekte im Ruhrgebiet: Mitarbeit an der juristischen Beratung zur Beschaffung technischer Beratungsleistungen.
  • Umfassende Bietervertretung: Mitarbeit an der Beratung von sechs Facility-Unternehmen im Rahmen einer EU-weiten Ausschreibung um einen Auftrag zum technischen FM-Management einer großen Kommune in NRW.
  • Stahl-Holding-Saar: Mitarbeit bei einem Groß-Investitionsvorhaben i. H. v. ca. 3,5 Mrd. im Rahmen der Dekarbonisierung der saarländischen Stahlindustrie unter Einsatz öffentlicher Fördermittel (Vergabe- und zuwendungsrechtliche Beratung).
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