Luther. Hier kannst Du Dich entfalten.

 

„That’s one small step for [a] man, one giant leap for mankind."

Neil Armstrong, 20. Juli 1969

Was ging wohl der Crew an Bord von Apollo 11 und den Menschen bei Mission Control in Houston durch den Kopf, als die Trägerrakete am 16. Juli 1969 von der Erde abhob, um einige Tage später die ersten Menschen auf den Mond und sicher wieder zur Erde zurück zu bringen.

Auch für heutige Verhältnisse war die damalige Mission ein großes Wagnis voller Herausforderungen, Rückschlägen und mutigen Entscheidungen. Und heute sind der Traum und auch die Möglichkeiten, die Welt aus einer anderen Perspektive zu sehen, aktueller denn je.

Bei Luther unterstützen wir mit Expertise und Leidenschaft Mandanten dabei, große Ziele zu erreichen. Es muss nicht immer gleich die Mondlandung sein. Das Wirtschaftsleben und die aktuellen technologische Entwicklungen bieten nicht minder anspruchsvolle Möglichkeiten. Damit sind für alle Beteiligten viele Chancen für Wachstum und Entwicklung verbunden. Auch diese fordern Expertise, neue Sichtweisen, mutige Ideen und Lösungen, die auf den Punkt sind.

Wir werfen den Blick aus einer besonderen Perspektive auf diese Herausforderungen und das Zusammenarbeiten sowie die Entwicklungsmöglichkeiten bei Luther: Anlass ist der Start unserer Employer Branding Kampagne. Der Jahrestag, an dem die Mondlandung vor genau 50 Jahre glückte, ist bewusst als Start gewählt, denn wir haben beim Thema Zusammenarbeit und Karriere viele Parallelen zu diesem Ereignis entdeckt.

Bei Luther glauben wir daran, dass wir mit den richtigen Menschen an Bord, die alle bestens ausgebildet sind und ihr volles Potenzial entfalten wollen, für unsere Mandanten alles Machbare möglich machen können. Was wir dafür bieten, sind die richtigen Rahmenbedingungen. Die sieben Pfeiler unsers Employer Brands heben die Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen hervor, die es braucht, um über sich hinaus zu wachsen.

Unser Leitbild hierfür ist: HIER KANNST DU DICH ENTFALTEN

Die sieben Erfolgsfaktoren lauten

Herausforderungen statt Komfortzone

Mit kleinen Schritten große Wirkung hinterlassen

Etwas Neues wagen, raus aus dem sicheren Hafen, genau das könnte Neil Armstrong durch den Kopf gegangen sein, als er am 20 Juli 1969, 21:17 MEZ als erster Mensch seine Füße in den Mondstaub setzte. Er persönlich hält diesen Augenblick für die Geschichte mit den Worten fest, die heute immer noch viele Menschen inspirieren: „Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein großer Sprung für die Menschheit“. Ein beeindruckendes Beispiel dafür, dass man Herausforderungen annehmen muss, wenn man Großes erreichen will. Bis zum Ziel brauchen wir fast immer viele  kleine Schritte, um letztlich dann doch den großen Sprung zu wagen, und das ist gut so. Und eines ist sicher, jede Reise, jedes Abenteuer beginnt mit dem ersten Schritt. Häufig ist es ein Schritt, mit dem man seine Komfortzone verlässt.

Deshalb denken wir, es geht um Herausforderung statt Komfortzone.

Partner statt Rivalen

Im Team mehr erreichen

Ohne Teamspirit bleibt man Einzelkämpfer. Große Herausforderungen gelingen selten allein. Zumindest sind es meist die Ereignisse, die man mit anderen zusammen erreicht hat, die einem lange in Erinnerung bleiben.

So war es auch an Bord von Apollo 11. Alle kennen Neil Armstrong und Buzz Aldrin, die das Glück hatten den Mond zu betreten und fortan im Rampenlicht standen. Doch nur wenige wissen, dass noch ein dritter Mann an Bord war: Michael Collins war der Pilot des Apollo Moduls und damit ein ebenso unverzichtbarer Teil des Teams, ohne den der Erfolg nicht möglich gewesen wäre. Aus vielen Interviews wissen wir heute, alle drei Astronauten agierten jederzeit partnerschaftlich und auf Augenhöhe. In Krisensituationen, davon gab es während der Reise einige, und auch sonst, haben sie sich als eingespieltes Team blind aufeinander verlassen.

Bei Luther nennen wir das Partner statt Rivalen.

Perspektive statt Tunnelblick

Korrekturen öffnen neue Wege

Schließlich muss es auch Gewissheit darüber geben, dass Hindernisse oder zwischenzeitliche Rückschläge keine Zweifel an der Umsetzung aufkommen lassen.

So wie auch eine berufliche Karriere durchzogen ist von Chancen, Herausforderungen und Rückschlägen, zwangen ungeplante Überraschungen und Hindernisse auch die Crew der Apollo 11 zu Improvisation und Kurskorrekturen. Denn hätte die Crew sich stur an den von Experten genau kalkulierten Plan gehalten, wäre die Mondfähre Eagle wohl auf einem felsigen Krater aufgesetzt und irreparabel beschädigt worden. Ausstieg und Rückkehr wären unmöglich gewesen. Doch die Crew an Bord erkannte, dass man den Autopiloten ausschalten und etwas ändern musste. Armstrong steuerte die Landekapsel manuell und landete Eagle sicher auf einer glatten Ebene. In einem Interview beschrieb Neil Armstrong die dramatischen Ereignisse kurz vor der Landung so:

„Ich übernahm manuell, flog wie mit einem Helikopter weiter nach Westen, kam zu einer glatteren Ebene mit weniger Felsen und war in der Lage, dort sicher zu landen, bevor der Treibstoff ausging.“

Manchmal braucht es also einfach Mut und Übersicht, um im entscheidenden Moment die richtigen Maßnahmen zu erkennen und zu ergreifen. Oder anders ausgedrückt: Es braucht Perspektive statt Tunnelblick.

Leidenschaft entfachen, statt verheizen

Chancen suchen und ergreifen

Ein Jahr später und womöglich nach einigen hitzigen Debatten im Weißen Haus, konkretisierte J. F. Kennedy seine Vision. Er wusste, wenn er die Überzeugung und den Glauben an das Gelingen stärken wollte, muss er klare Worte finden:

„Wir haben uns entschlossen, zum Mond zu fliegen. Wir haben uns entschlossen, in diesem Jahrzehnt zum Mond zu fliegen und noch andere Dinge zu unternehmen, nicht weil es leicht ist, sondern weil es schwer ist, weil das Ziel dazu dient, das Beste aus unseren Energien und Fähigkeiten zu organisieren und zu messen, weil die Herausforderung eine ist, der wir uns stellen wollen, die wir nicht verschieben wollen und die wir zu gewinnen beabsichtigen, genau wie die anderen auch.“

J. F. Kennedy, 1962

Kennedy wusste, es geht darum, Menschen den Mut zu geben, damit sie ihre Potentiale ausschöpfen, um Großes oder gar scheinbar Unmögliches zu schaffen. Es ging darum die Leidenschaft für ein Vorhaben zu entfachen und gleichzeitig die Gewissheit zu geben, dass auch Rückschläge am Willen das Ziel zu erreichen, nichts ändern.

In diesen Worten zeigt sich eindrucksvoll die Bedeutung von Leidenschaft entfachen, statt verheizen.

Kreieren statt kopieren

Immer einen Schritt weiter denken

Bis 2024 will die NASA erneut ein Team von vier oder fünf Astronauten zum Mond schicken. Selbstverständlich soll auch eine Frau an Bord sein. Zwei oder drei der Astronauten sollen den Mond betreten, der Rest in dem Raumschiff in der Mondumlaufbahn bleiben. Die Astronautin soll als erste aus dem Team die Mondoberfläche betreten. Als Landungsziel wurde der Mond-Südpol ausgesucht, weil man hofft, dort Wasser vorzufinden. Dieses Wasser könnte zu Trinkwasser aufbereitet werden. Doch es gibt auch weitere Ideen, nämlich daraus Sauerstoff und Treibstoff zu gewinnen, indem man das Wasser in seine Bestandteile Sauerstoff und Wasserstoff trennt. Entsprechende Verfahren könnte man auf dem Mond testen, weil man derartiges Know-how auch bei einer viel längeren Reise zum Mars brauchen würde. Denn auch auf dem Mars werden unterirdische Gletscher vermutet.

Und hier schließt sich der Kreis zu den eingangs genannten Erfolgsfaktoren: Wer Großes erreichen will, muss einerseits auf Bewährtes und Bekanntes zurückgreifen und andererseits auch Neues ausprobieren. Es geht um Kreieren statt kopieren.

In die Zukunft, statt zurück

Ziele setzen

Die Mondlandung war der Erfolg, über den heute jeder spricht. Doch bis dahin war es ein weiter Weg.

„Ich glaube, dass sich die Vereinigten Staaten das Ziel setzen sollten, noch vor Ende dieses Jahrzehnts einen Menschen auf den Mond und wieder sicher zur Erde zurück zu bringen. Kein anderes Projekt wird eindrucksvoller sein. Kein anderes wird aber auch so schwierig und so kostspielig sein.“, lautete 1961 die Vision von J. F. Kennedy.

Ein Zeichen von Mut und Weitblick. Denn mutig sehr konkrete Ziele zu formulieren und laut auszusprechen, wenn sie hohe Investitionen und Schwierigkeiten mit sich bringen, trauen sich nur die Wenigsten. Umso wichtiger ist es für uns, den Blick immer in die Zukunft zu richten, und nicht rückwärtsgewandt zu denken und zu handeln.

Der Blick für große Herausforderungen und Ziele richtete sich: In die Zukunft, statt zurück.

Orientierung statt Irrfahrt

Ziele verfolgen, auch wenn es schwierig wird

Aus diesen Worten lässt sich auch erkennen, wie wichtig es ist, sich immer wieder Klarheit über das Ziel und die dafür notwendigen Zwischenschritte zu verschaffen, auch wenn vieles noch ungewiss sein oder das Ergebnis in weiter Zukunft liegen sollte. Auf dem Weg dahin setzt man sich dann automatisch etwas genauer mit den Fähigkeiten und Anforderungen beispielsweise für seine weitere berufliche Karriere auseinander. Aber erst Klarheit gibt Orientierung und das ist es, was zählt – selbst wenn es einmal Rückschläge gibt.

Es geht also um Orientierung statt Irrfahrt.

 

Die eigene Erfolgsgeschichte schreiben

Für uns haben wir eine ganze Menge aus der ersten Mondlandung  vor 50 Jahren gelernt. Wir sind davon überzeugt, daraus lassen sich in punkto Haltung aller beteiligten Akteure für die heutige Arbeitswelt in einer Wirtschaftskanzlei viele Parallelen ziehen.

Wir wollen weiter an der Erfolgsgeschichte von Luther schreiben. Gleichzeitig wollen wir den Menschen bei Luther die besten Chancen geben, ihre ganz persönliche Erfolgsgeschichte mit uns zu schreiben.

Die Voraussetzungen dafür sind günstig, wenn Sie sagen

  • Ich will Herausforderungen statt Komfortzone
  • Ich will Partner statt Rivalen
  • Ich will Perspektive statt Tunnelblick
  • Ich will meine Leidenschaft entfachen, statt verheizen
  • Ich will kreieren statt kopieren
  • Ich will in die Zukunft,statt zurück
  • Ich will Orientierung statt Irrfahrt

Wir sind davon überzeugt, dass Luther das richtige Umfeld bietet. Deshalb formulieren wir unseren Anspruch als Versprechen: HIER KANNST DU DICH ENTFALTEN

 

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Einblicke