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Reorganisation der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft: Luther berät Siem

13. Februar 2019

Hamburg – Siem Europe S.à r.l. (Siem) hat 76 Prozent der Anteile an der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft m.b.H. & Co. Kommanditgesellschaft (FSG) an die Investorengruppe Sapinda Holding B.V. (Sapinda) veräußert. Hinter Sapinda steht der Finanzinvestor Lars Windhorst. Ein Team von Luther hat Siem bei der Transaktion beraten.

Siem hat eine Vereinbarung mit Sapinda abgeschlossen, wonach diese 76 Prozent der Anteile an der FSG übernimmt. Außerdem stellt sie der Werft über eine Kapitalerhöhung weitere 33 Millionen Euro zur Verfügung. Siem leistet ebenfalls eine signifikante Einlage.

Siem bleibt Anteilseigner der Werft und behält weiterhin die Mehrheit im Beirat. Bereits in der Vergangenheit hat Siem mit Sapinda als Co-Investor zusammengearbeitet. Durch die Transaktion, bei der Luther die Verkäuferseite vertrat, soll sichergestellt werden, dass die FSG auf solider Kapitalbasis auch weiterhin am Standort Flensburg moderne Schiffe bauen kann.

 

Über die Flensburger Schiffbau-Gesellschaft

Die FSG wurde 1872 gegründet. Die Werft hat über 750 Schiffe gebaut, darunter tauchende Schwergutfrachter, Seismikschiffe, Well Intervention Vessels, RoRo-Fähren und Schiffe zur strategischen Unterstützung der Marine. Seit 2014 gehört die Gesellschaft zu der Holding-Gesellschaft Siem Industries.

 

Für SIEM Europe S.à r.l.:

Luther, Corporate / M&A / Maritimes Wirtschaftsrecht: Lars Frohne, Dr. Benjamin Hub

Luther, Kartellrecht: Anne Wegner

Luther, Restructuring: Dr. Marcus Backes