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Dr. Andreas Blunk

Reibmaterialien für Schienenfahrzeuge: Luther berät Knorr-Bremse bei Know-how-Erwerb

Die Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH hat von dem Automobilzulieferer Federal Mogul das komplette Know-how sowie Schutzrechte für die Entwicklung und Herstellung von Reibmaterialien im Schienen- und Industriebereich erworben. Luther begleitete Knorr-Bremse bei der Transaktion und der kartellrechtlichen Freigabe.

Knorr-Bremse gelang mit dem Know-how-Erwerb eine wichtige strategische Erweiterung des Portfolios im Bereich Schienenfahrzeuge. Der Bremsspezialist aus München eröffnet sich dadurch neue Möglichkeiten für die integrierte Entwicklung von Bremssystemen und Bremsbelägen. Die Luther Rechtsanwaltsgesellschaft hat Knorr-Bremse bei der komplexen Transaktion mit Experten aus den Bereichen M&A, IP/IT und Kartellrecht beraten.

„Bei dem Kauf von Know-how müssen vor allem der Kaufgegenstand und der Übergabemodus sehr präzise definiert sein“, erklärt Dr. Andreas Blunk von Luther. „Das waren neben der kartellrechtlichen Begleitung die zentralen Herausforderungen, bei denen wir die Mandantin mit unserer Erfahrung unterstützen konnten.“ So wird das Know-how von Gesellschaften des Federal Mogul-Konzerns aus Deutschland, Großbritannien und Südafrika in mehreren verschiedenen, klar vorgegebenen Tranchen dokumentiert und übergeben. Im Gegenzug erhält Federal Modul eine Rücklizenz zur Stärkung der Wettbewerbssituation und kann seine Kunden weiterhin mit Reibmaterialien versorgen.

 

Für die Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH/Knorr-Bremse AG:

Inhouse: Christian Vornehm (Head Legal M&A/Antitrust), im Team von Dr. Ilkin Karakaya (General Counsel Knorr-Bremse Group)

Luther, M&A, Hannover: Dr. Andreas Blunk (Federführung), Dr. Sebastian Rabe

Luther, IP/IT, Köln: Dr. Detlef Mäder, Dr. Katharina Preuss

Luther, Kartellrecht, Düsseldorf: Dr. Guido Jansen