• Gut zu sehen, was schon geschafft ist. Besser zu wissen was noch vor uns liegt.
  • Präzision, perfektes Timing und der Blick für das Wesentliche.
  • Im richtigen Moment das Richtige tun. Das unterscheidet die Besten von den Guten.
  • Ziele erreichen mit einem zuverlässigen Partner an der Seite.

Anne Caroline Wegner, LL.M. (European University Institute)

Rechtsanwältin
Partnerin

Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Graf-Adolf-Platz 15
40213 Düsseldorf

Telefon +49 211 5660 18742
Telefax +49 211 5660 110
anne.wegner@luther-lawfirm.com

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch
Vita

Anne Wegner wurde 1970 geboren. Sie ist seit 2010 Partnerin der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft in Düsseldorf und leitet den Bereich Kartellrecht bei Luther. Zuvor war sie 9 Jahre im Bereich Kartell- und Vertriebsrecht bei der internationalen Wirtschaftsrechtskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer in Köln und Brüssel tätig. Sie studierte in Marburg, Straßburg (F), Köln sowie am European University Institute in Florenz und ist ein Jahr in den USA zur Schule gegangen. Sie ist Mitglied der Studienvereinigung Kartellrecht (Co-Koordinatorin Rheinland bis 2016), sowie der DIS.

Inhaltliche Schwerpunkte der Beratung

Anne Wegner hat sich auf das deutsche/europäische Kartell- und Vertriebsrecht sowie streitigen Auseinandersetzungen aus diesen Bereichen spezialisiert.  Ihre Beratungstätigkeit umfasst insbesondere das Vertriebskartellrecht, Kartellschadenersatz, Compliance, Bußgeldverfahren, die Fusionskontrolle, Joint Ventures, sowie Missbrauch von Marktmacht. Sie hat langjährige Erfahrung in der Vertretung ihrer Mandanten auf diesen Gebieten gegenüber den Kartellbehörden, in Gerichts- und Schiedsverfahren sowie bei der Vertragsgestaltung und in Vertragsverhandlungen. Sie hat insbesondere umfangreiche Erfahrungen mit Sachverhalten aus der Automobilindustrie, Logistik sowie der Chemikaliendistribution.

Gütestelle Kartellrecht
Anne C. Wegner ist staatlich anerkannte Gütestelle i.S.d. § 794 Abs. 1 Nr. 1 ZPO, die sich zur außergerichtlichen Erledigung kartellrechtlich begründeter Ansprüche auf Schadensersatz, Unterlassung, Belieferung etc. anbietet. Das Gütestellenverfahren hat verschiedene Vorzüge. Einigungen vor der Gütestelle sind vollstreckbare Titel.

Ausgewählte Mandate
  • Kartellbußgeldverfahren beim BKartA und der EU-Kommission, ggf. unter Inanspruchnahme der Kronzeugenregelung (u.a. Sanitärgroßhandel, Automobilzulieferindustrie, Baustoffbranche)
  • Nichtigkeitsklage vor dem Gericht Erster Instanz im Kartellbußgeldverfahren („Lombardklub“)
  • Fusionskontrolle EU/Bundeskartellamt sowie multi-jurisdictional Filings (u.a. Remondis beim Erwerb von Xervon, Sodecia beim Erwerb eines Konkurrenten aus der Automobilzulieferindustrie)
  • Beratung diverser Mandanten zur Anpassung ihrer Vertriebssysteme an den Rechtsrahmen der Vertikal-Gruppenfreistellungsverordnung bzw. Kfz-Gruppenfreistellungsverordnung, u.a. zur Gestaltung des Online-Vertriebs.
  • Joint Ventures (Fusionskontrolle, Wettbewerbsverbote, FuE- Kooperationen, Spezialisierungsvereinbarungen)
  • Prozessführung: Vertretung verschiedener Kfz-Importeuren gegen Individual und Sammelklagen ihrer Vertragshändler (u.a. betreffend AGB-Klauselkontrolle, Garantievergütung, Marge, Transportkosten, Vertragskündigung, Weiterbelieferung, Aufnahme in das Vertriebssystem)